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ZEW-Energiemarkt-BarometerArchiv
ZEW-Energiemarkt-Barometer

Fachleute rechnen mit weiterem Anstieg der Energiepreise

An der „Energiepreisfront' wird mit keiner Entspannung gerechnet. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter mehr als 200 Experten aus Wissenschaft, Energiever-sorgungs-, Energiehandels- und Energiedienstleistungsunternehmen. Abgefragt werden deren Erwartungen hinsichtlich der kurz- und mittelfristigen Entwicklung an den nationalen und internationalen Energiemärkten.

Bei Strom und Rohöl halten sich für die nächsten sechs Monate jeweils die Erwartungen steigender und stagnierender Preise die Waage. Auf Sicht von fünf Jahren werde allerdings bei allen Energieträgern von einer weiteren Verteuerung ausgegangen, so die Umfrage.

Beim Erdgas gehen 65% der Experten von steigenden Preisen in den kommenden sechs Monaten aus, 33% erwarten stagnierende Preise und nur 2% sind der Auffassung, dass der Erdgaspreis sinken wird. Somit stellt sich die Mehrheit der Befragungsteilnehmer auf steigende Gaspreise in den kommenden sechs Monaten ein. Auf Sicht von fünf Jahren erwarten 74% der Befragten steigende, 20% stagnierende und 6% sinkende Gaspreise.

Einen Preisanstieg bei Kohle erwarten in den kommenden sechs Monaten 29% der befragten Experten. Eine deutliche Mehrheit von 66% geht von stagnierenden und etwa 6% von fallenden Kohlepreisen aus. Langfristig rechnen die Experten indes eher damit, dass auch der Kohlepreis anziehen wird.

Beim Strom rechnen 50% der befragten Experten im kommenden halben Jahr mit steigenden Preisen, etwa 47% gehen von stagnierenden
Strompreisen aus, und nur 3% rechnen mit sinkenden Preisen. Längerfristig gehen 77% von steigenden Strompreisen aus.

Trotz des aktuell hohen Ölpreises sind 42% der Befragten überzeugt, dass der Preis für Rohöl in den kommenden Monaten weiter steigen wird. 47% rechnen mit stagnierenden und nur 11% mit sinkenden Preisen. Auf Sicht von fünf Jahren gehen die vom ZEW befragten Experten von weiter steigenden Preisen aus: 72% erwarten steigende, 19% eher stabile und 9% rückläufige Rohölpreise.

Quelle: MM Ausgabe 31/32 2005
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