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Der Stapler von morgen - rein pragmatisch betrachtet
Eigenständiges Design als Differenzierungsmerkmal - der Still RX 50
Eigenständiges Design als Differenzierungsmerkmal - der Still RX 50
Die Flurförderzeugbranche entwickelt sich weiterhin anwenderorientiert: Die Innovationen und Trends dienen dazu, den Betreibernutzen zu erhöhen. Das gilt für die Antriebstechnik ebenso wie für die Ergonomie, die Sicherheit und für neue Geschäftsmodelle, die die Zusammenarbeit von Hersteller und Anwender verändern.
'Spirit Delta Space'-Kabine mit drehbarem Sitz
'Spirit Delta Space'-Kabine mit drehbarem Sitz
Auf den ersten Blick scheint die Innovationskraft der Flurförderzeughersteller stark mit der konjunkturellen Entwicklung zusammenzuhängen. Wenn man sich an die großen Fördertechnik Messen der Jahre 2000 und 2001 erinnert, gab es eine Fülle von Prototypen, die als 'Stapler von morgen' vorgestellt wurden: Flurförderzeuge mit sechs Rädern, mit drehbaren Kabinen und mit alternativen Antrieben wie Stirling-Motor, Brennstoffzelle oder Hybrid Antrieb lockten die Besucher an die Messestände. Auch Geräte ohne Hubgerüst, mit 'Headup Display', mit zusätzlicher Ladefläche und mit höhenverstellbarer Kabine wurden gezeigt.

Wenn das die Stapler der Zukunft waren, dann lässt sich konstatieren: Die Zukunft, die die Hersteller meinten, ist offenbar noch nicht angebrochen. Denn die seinerzeit vorgestellten Prototypen haben es nicht bis zur Serienproduktion geschafft. Mehr noch: Es wurden auch keine weiteren ähnlich kühnen Konzepte mehr präsentiert. Dies als Vorwurf aufzufassen, wäre jedoch ungerecht. Denn diese Geräte waren nicht als die Serien Stapler der nächsten Generation konzipiert, sondern als Ideenträger, die zeigen, was künftig machbar und möglich ist. Und die Hersteller haben einige dieser Ideen durchaus aufgegriffen. So ist dem Design des RX 50 von Still die Nähe zur Konzeptstudie RXX anzusehen.

Warum es im aktuellen Jungheinrich Programm keinen „Future Truck' und bei Still keinen 'RXX@' zu kaufen gibt, hat neben den unvermeidlichen Kostengesichtspunkten auch noch einen weiteren Grund, der ersichtlich wird, wenn man den Staplermarkt genau betrachtet. Neben dem 'guten alten' Gegengewichtsstapler mit Hubmast und Hinterradlenkung stehen mehrere Alternativkonzepte zur Wahl. Der Betreiber kann sich z. B. für einen Knickgelenkstapler vom Typ 'Bendi' entscheiden, der auch in schmalen Lagergassen gut zurecht ll kommt. Er kann mit dem 'Acroba' von TCM einen vollwertigen Vierwege Gegengewichtsstapler kaufen, der auch seitwärts fährt. Oder er wählt direkt den Airtrax, der auf omnidirektionalen Rollen unterwegs ist. Und mit dem Teletruk bietet JCB einen Stapler mit Teleskopmast statt Hubgerüst, der eine höhere Reichweite ermöglicht und z. B. einen Lkw Auflieger komplett von einer Längsseite entladen kann.

Der Betreibernutzen entscheidet

So einleuchtend diese Vorteile auch sind: Mit den genannten Baureihen erobern die Hersteller Nischenmärkte, aber das Gros der Stapler ist nach wie vor gemäß dem traditionellen Konzept gebaut. Welchen Schluss zieht man daraus? Sind die Staplerkäufer und betreiber konservativ und Innovationen gegenüber abgeneigt? Eine andere Antwort ist sicherlich richtiger: Das bekannte Konzept hat sich einfach bewährt. Die Alternativen sind jeweils für definierte Einsatzbereiche wie enge Gassen oder große Reichweiten interessant, aber die Betreiber wünschen offenbar die 'Allround' Flexibilität, die der 'gute alte' Stapler bietet.

Das heißt allerdings nicht, dass es keine Innovationen gäbe ganz im Gegenteil. Doch die Mehrzahl der Neuerungen und Verbesserungen folgt nicht der Maxime, ein ganz neues Konzept zu präsentieren. Evolution statt Revolution heißt die Devise, und dabei steht der Betreibernutzen klar im Vordergrund.

Ergonomie: Voraussetzung für hohe Produktivität

Staplerfahren ist immer Teamarbeit: Wie produktiv und sicher das Ergebnis ist, hängt davon ab, wie gut Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Daher kommt der Produktivität ganz entscheidende Bedeutung nicht nur im Hinblick auf Gesundheitsvorsorge und Arbeitssicherheit, sondern auch in Bezug auf die Effizienz des Staplers zu.
Die Staplerhersteller bemühen sich deshalb um ergonomische Sitze (auf Größe und Gewicht des Fahrers einstellbar) und ebensolche Bedienelemente. Alles soll dort sein, wo der Fahrer es vermutet, und dank der Elektrohydraulik lassen sich die Hubfunktionen tatsächlich mit dem kleinen Finger bedienen: Die wuchtigen Hebel, die mechanisch mit den Hydraulikventilen verbunden waren, haben miniaturisierten Schaltern Platz gemacht, und der Arm des Fahrers ruht auf einer Ablage.

Dass bei der Anordnung der Bedienelemente auch unkonventionelle Lösungen sinnvoll sein können, zeigt Linde mit dem 39X. Die Schalter z. B. für Licht und Scheibenwischer sind am Kabinendach untergebracht, ebenso ein Display, das Auskunft über den Betriebszustand des Staplers gibt.

Kabine: Komfort zählt

Neben der Ergonomie spielt auch der Komfort in der Kabine eine wichtige Rolle: Nur wenn der Fahrer sich wohl fühlt, wird er konzentriert und sicher arbeiten können. Toyota trägt diesem Gedanken mit dem 'Operator Total Care' Konzept (OTC Konzept) Rechnung: Ein neu entwickelter Sitz, ein ebenfalls neues elektrisches Bremssystem und die Einpedalbedienung sollen dem Staplerfahrer die Arbeit erleichtern.

In vielen Fällen sind die Umgebungsbedingungen nicht dazu angetan, die Konzentration des Fahrers zu fördern: Staub, Hitze, Kälte und Lärm beeinträchtigen das Wohlbefinden und auch die Leistung. Für diese Fälle bieten alle Hersteller entsprechende Kabinen an. Toyota hat kürzlich eine 'De Luxe' Kabine vorgestellt, die die genannten Stressfaktoren außen vor lässt. Heizung und optionale Klimaanlage sorgen für angenehme Temperierung. Der gefederte Sitz ist mit Nackenstütze und klappbarer linker Armlehne ausgestattet, die Lenksäule kann in Höhe und Neigung verstellt werden. Um dem Service die Arbeit zu erleichtern, hat sich Toyota auch etwas Neues einfallen lassen: Die Motorabdeckung ist in der Mitte teilbar und kann zusammen mit den Türen zur Seite geklappt werden.


Ein Arbeitsplatz mit dem richtigen Dreh

Fragt man Arbeitsmediziner nach den gesundheitlichen Risiken des Staplerfahrens, wird häufig das Rückwärtsfahren genannt. Der Fahrer muss dabei den Rücken unnatürlich verkrümmen das führt zu einseitiger Belastung. Bei Lagerhausgeräten hat man dieses Problem bereits durch Quersitzgeräte gelöst, und es gibt in diesem Bereich z. B. von Jungheinrich Geräte mit einem drehbaren Arbeitsplatz (Sitz und Bedienelemente einschließlich Pedalerie). Die eingangs erwähnten Zukunftsstudien haben auf die ein oder andere Weise Kamera mit 'Head up Display' oder komplett drehbare Kabine ebenfalls entsprechende Lösungsvorschläge erarbeitet.

Bei Kalmar kann der Anwender seit Neuestem eine solche Lösung auch schon in einem Gegengewichtsstapler kaufen: Die neue Staplerbaureihe im Tragkraftbereich von 5 bis 9 t ist mit der geräumigen 'Spirit Delta Space' Kabine ausgestattet, die als Highlight über einen drehbaren Arbeitsplatz verfügt. Der Fahrer kann seinen Sitz in beide Richtungen um jeweils 180° drehen und damit in der bestmöglichen ergonomischen Position arbeiten.

Antriebe: Elektro Flurförderzeuge auf dem Vormarsch

Beim Blick unter die Haube, auf das Antriebssystem der Stapler, sind zwei Trends vorherrschend. Zum einen gewinnen die Elektroantriebe an Marktanteilen. Diese Entwicklung ist primär auf die Drehstromtechnik zurückzuführen, die längere Einsatzzeiten pro Batterieladung ermöglicht und zugleich den Wartungsaufwand reduziert: In Summe profitiert der Betreiber also von Kosteneinsparungen. Die Kapselung der Drehstromantriebe bietet weitere Vorteile vor allem dort, wo die Stapler unter widrigen Bedingungen arbeiten. Und: Die Geräte sind flexibler einsetzbar, weil sie (anders als Dieselstapler) auch in der Halle arbeiten dürfen.
In der Automobilindustrie sind aus diesen Gründen inzwischen nahezu ausschließlich Elektrostapler im Einsatz. Die Entscheider in dieser kostenbewussten Branche werden sehr genau geprüft haben, ob sich der Wechsel von Diesel bzw. Gasstaplern zu batteriebetriebenen Geräten 'rechnet'.

Verbrenner werden 'sauberer'

Beim zweiten Trend, der im Bereich der Staplerantriebe erkennbar ist, sind die europäischen und amerikanischen Emissionsvorschriften die treibenden Kräfte: Jede neue Generation von verbrennungsmotorischen Staplern ist 'sauberer' als die jeweiligen Vorgänger und gibt weniger Abgase an die Umwelt ab. Denn die Entwicklungsabteilungen der Motorenhersteller sehen sich mit der Anforderung konfrontiert, die stufenweise geringer werdenden Grenzwerte zu erfüllen möglichst durch innermotorische Maßnahmen und mithilfe der Motorelektronik, denn aus Kosten und Platzgründen möchten die Staplerhersteller auf Zusatzmaßnahmen und komponenten verzichten.
Anders als bei der Gewichtung zwischen Elektro und Verbrennungsmotoren zeigt sich bei den Anteilen der Dieselund Gasstapler ein diffuses Bild. Die Mehrheit der Hersteller registriert zwar einen mehr oder weniger starken Trend zum LPG Antrieb, aber andere sehen auch keine Bewegung in dieser Frage. Dabei gäbe es, zumindest nach den Modellrechnungen der Gase Anbieter, durchaus gute Gründe, sich für Gasstapler zu entscheiden. Denn hier ergeben sich für die gasbetriebenen Geräte güns igere Betriebskosten. Einige Hersteller wie Linde, Jungheinrich und Still bieten auch Erdgasstapler an, die nochmals weniger Ernissionen abgeben und auch leiser sind. Die Erdgas Tankstelle kann der Anwender bei Linde direkt miterwerben.

Neue Konzepte in Sicht?

Auch bei den Antrieben gilt somit die Devise: Es gibt zahlreiche Innovationen, aber kein grundsätzlich neues Konzept. Zwar geben die Hersteller seit Jahren Einblick in ihre 'Versuchsküche' und zeigten Studien u. a. mit Hybrid Antrieb, Brennstoffzellen und Stirling Motor. Aber in der Serienproduktion sind diese Geräte noch nicht zu finden. Der Grund ist schnell erklärt: Der Kundennutzen, nicht die reine Technologie steht im Vordergrund. Und zum Kundennutzen gehört ein angemessenes Preisleistungs Verhältnis, das sich z. B. bei der Brennstoffzelle noch nicht realisieren lässt.

Neue Kriterien der Differenzierung

Wer sich z. B. mithilfe der Übersichten des vorliegenden 'Marktbild Flurförderzeuge 2004/2005« einen Überblick über das umfangreiche Angebot an Gabelstaplern verschafft, wird schnell den Eindruck gewinnen, dass die Zeiten der reinen 'Arbeitspferde' vorbei sind: Die Geräte aller namhaften Anbieter verfügen über zahlreiche Sicherheits und Komfortmerkmale, sie eignen sich für den Dauereinsatz und sind auf lange Lebensdauer ausgelegt. Nicht nur die 'Premium' Hersteller, sondern nahezu alle Staplerproduzenten bieten Flurförderzeuge mit Drehstromantrieben, 'Fingertipp' Bedienung, Katalysatoren, elektronischem Management und Komfort Kabinen.
Angesichts dieser Situation ist es verständlich, dass die Hersteller nicht nur durch technische Innovationen die Kundenbindung verstärken, sondern auch vermehrt die Differenzierung durch 'weiche' Faktoren anstreben. Dazu zählt z. B. analog zur Automobilindustrie, die Schaffung einer Markenidentität durch ein individuelles, auf Anhieb der Marke zuzuordnendes Design. Linde hat das frühzeitig erkannt, und Still hat dem neuen RX 50 ebenfalls ein unverwechselbares Design mit auf den Weg gegeben.

Kundennutzen durch Service

Ob das dem Kundennutzen dient, kann diskutiert werden nach Angaben der Marketingstrategen ist das Design jedenfalls auch ein Aspekt bei der Kaufentscheidung. Bei einem anderen Aspekt ist der Nutzen für den Betreiber viel deutlicher: Die Flurförderzeughersteller wandeln sich vom Produzenten zum Dienstleister. Wo vor wenigen Jahren noch Stapler verkauft wurden, werden jetzt Servicepakete geschnürt, die den innerbetrieblichen Materialfluss des Anwenders sicherstellen.
Wie weit fortgeschritten dieser Trend inzwischen ist, zeigt z. B. ein Blick in die Geschäftsberichte von Jungheinrich. Nach eigenen Angaben unterhält der Flurförderzeughersteller eine Mietflotte von 16000 Staplern. Jeder dritte Jungheinrich Stapler werde zusammen mit einer Finanzierung verkauft, die stets auch mit einem Wartungsvertrag verbunden sei. Auch hierzu die Zahlen: Jungheinrich finanziert rd. 55 000 Stapler; für den Service werden allein in Deutschland mehr als 200 Servicetechniker beschäftigt. Bezogen auf den Service, muss sich der Anwender, der diese zusätzlichen Dienstleistungen in Anspruch nimmt,
nicht um Wartungsintervalle und Ähnliches kümmern: Das erledigt der Hersteller.

Ganz neue Betreibermodelle

Noch umfassender ist der Kundennutzen aber bei den darüber hinausgehenden Serviceleistungen. Hier werden die Aufgaben zwischen dem Hersteller bzw. Dienstleister auf der einen und dem Anwender auf der anderen Seite ganz neu verteilt. Auch hierzu ein aktuelles Beispiel: Still hat mit MAN einen Vertrag abgeschlossen, der die Erneuerung der kompletten Staplerflotte des Nutzfahrzeugherstellers vorsieht. Gemäß dem Abkommen steht in den kommenden fünf Jahren der Austausch von rd. 1600 Staplern an zum Festpreis einschließlich des Service und eines umfassenden Flottenmanagements. Still wird somit zum Outsourcing Partner von MAN und übernimmt Verantwortung z. B. auch für die Optimierung der Flotte entsprechend dem Bedarf in den einzelnen Werken des Nutzfahrzeugherstellers.

Der Kundennutzen solcher OutsourcingStrategien liegt auf der Hand: Der Anwender muss sich nicht darum kümmern, welche Stapler er anschafft, ob sie optimal eingesetzt sind und ob die Betriebskosten'stimmen“. Das erledigt der zum Dienstleister mutierte Staplerhersteller für ihn, der zugleich dafür sorgt, dass die Flurförderzeugflotte kontinuierlich an die individuellen Anforderungen angepasst wird. In der artigen Geschäftsmodellen, die sich durch aus nicht nur für die 'Global Player' unter den Flurförderzeugbetreibern eignen, könnte großes Potenzial liegen: Geschäfts- und Umsatzpotenzial für den Hersteller, Einsparpotenzial und erhöhter Nutzwert für den Anwender. Die Innovationen der
Staplerbranche, die dem Kundennutzen dienen, sind somit nicht nur in der Technik, d. h. unter dem Blech und in der Kabine zu suchen, sondern auch in neuen Geschäftsmodellen.

Quelle: Fördern und Heben, Marktbild 2005
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