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Intralogistik-Studie 2010: Trend zum Outsourcing zwecks Fixkosten-Reduzierung erwartetArchiv
Intralogistik-Studie 2010: Trend zum Outsourcing zwecks Fixkosten-Reduzierung erwartet
Intralogistik-Anwender rechnen 2010 zu über 60 % mit einer Erholung der wirtschaftlichen Situation ihres Unernehmens, bei den Herstellern gut 40 %.
Intralogistik-Anwender rechnen 2010 zu über 60 % mit einer Erholung der wirtschaftlichen Situation ihres Unernehmens, bei den Herstellern gut 40 %.
Für 2010 rechne mehr als ein Drittel der Befragten mit einer Zunahme der Investitionsbereitschaft, über 50 Prozent erwarten eine leichte bis deutliche Erholung der wirtschaftlichen Lage für das eigene Unternehmen. Andererseits befürchten 17 Prozent nach einer kurzen Erholungsphase weitere Krisen, die mittel- bis langfristig in eine Depression führen. Gerade kleine Betriebe wurden 2009 von der Wirtschaftskrise stark getroffen, auch große Unternehmen verzeichnen deutliche Verluste. „Viele Mittelständler hingegen zählen zu den „Gewinnern‘ der Krise“, erklärt Ralph Ehmann, Vorstand der die Studie durchführenden IWL AG. „Sie konnten flexibel auf die veränderten Marktbedingungen reagieren und waren aufgrund der vorangegangenen wirtschaftlich sehr erfolgreichen Jahre finanziell ausreichend gut aufgestellt.“
95 % der Hersteller haben mit längeren Vorlaufzeiten für neue Aufträge zu kämpfen.
95 % der Hersteller haben mit längeren Vorlaufzeiten für neue Aufträge zu kämpfen.
Investitionen und Outsourcing sowie verstärkte Vertriebsmaßnahmen – das sind laut Studienergebnis die Trends der Intralogistik-Branche für 2010. Die Ulmer Logistikberater hatten in einer Online-Umfrage mehr als 120 Unternehmen zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Wirtschaftskrise befragt. Über die Hälfte der Studienteilnehmer gab demnach an, die Krise sei für ihr Unternehmen bisher etwas glimpflicher verlaufen als erwartet. Dennoch zählen Kostenreduzierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen auch 2010 zu den Hauptreaktionen auf die Wirtschaftskrise.

Intralogistik-Planer und Berater hätten im vergangenen Jahr große Einbrüche innerhalb der Logistikbranche gehabt. Mehr als die Hälfte verspürte eine deutliche Bedrohung für das eigene Unternehmen, rund ein Drittel rechne auch in diesem Jahr mit einer anhaltenden Gefährdung. Diese Planungs- und Beratungsunternehmen verzeichnen nach eigenen Angaben überdurchschnittlich häufig Auftragsstornierungen, Zahlungsverzögerungen sowie Zahlungsausfälle.

Intralogistik-Anwender hingegen seien weniger stark von der Wirtschaftskrise getroffen worden, hier rechnen über 60 Prozent für 2010 mit einer Erholung der wirtschaftlichen Situation für ihr Unternehmen. Während im vergangenen Jahr verstärkt auf Insourcing gesetzt wurde, erwartet eine Mehrheit der Befragten für 2010 einen deutlichen Trend zur Nutzung externer Dienstleister und in Richtung Outsourcing. „Dies ist vermutlich ein Resultat des Abbaus der eigenen Kapazitäten zur Reduzierung der Fixkosten“, beurteilt Ehmann dieses Ergebnis.

Link zum Download:

Studienergebnis „Intralogistik und Wirtschaftskrise 2010“ als pdf hier zum Download

www.iwl.de
Grafiken: IWL
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