flurfoerderzeuge.de
  STARTSEITE  flurfoerderzeuge.de
Clark
Der heiße Draht zum StaplerArchiv
Der heiße Draht zum Stapler
FREE.CALL als Rufmodul
FREE.CALL als Rufmodul
Wer kennt das Problem nicht – Teile müssen vom Arbeitsplatz ins Lager, Rohmaterial zum Arbeitsplatz transportiert werden. In vielen Betrieben wird diese Aufgabe mit diversen Hilfsmitteln oder sogar mit Einsatz großer Leitsysteme bewältigt. Die Kosten solcher Lösungen sind manchmal sehr hoch, das Ergebnis nicht immer genügend effizient. Ein neues System will hier Abhilfe schaffen. N.TEC, Spezialist für Soft- und Hardwarelösungen im Logistikbereich, hat seine Entwicklung zwischenzeitlich zum Patent angemeldet.

Allgemeine Situation in vielen Unternehmen

Eine Anzahl von Staplern und Flurförderzeugen sind im Betrieb unterwegs, um Transportaufträge, die in vielfältiger Form an den Staplerfahrer gelangen, auszuführen. Oft ist es so, dass die Fahrer den Betriebsablauf seit langem kennen und wissen, wo das Ladegut abzuholen ist bzw. wohin es muss. Trotzdem wird es vielfach dem Zufall überlassen, den passenden Stapler genau im richtigen Moment zur Stelle zu haben. Der Einsatz großer Steuerungssysteme ist auch nicht unbedingt die optimale Lösung, sofern sie nach vorgegebenen Parametern funktionieren und den speziellen Betriebsablauf nicht korrekt abbilden können.
FREE.CALL mit Informations-Übermittlung
FREE.CALL mit Informations-Übermittlung
Was ist der Unterschied?

„FREE.CALL“ wird vom Verursacher des Transportauftrages selbst initiiert, es arbeitet nicht auf der Basis vorgegebener Ablaufparameter. Das System operiert vollkommen selbstständig und ist nicht in die Produktions- oder Materialflusssteuerung integriert. Stellt der Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz fest, dass seine Palette fast voll ist, gibt er mit einem Taster einen Transportauftrag an den Hauptrechner. Dieser quittiert den Eingang der Meldung und gibt den Auftrag an ein geeignetes Fahrzeug weiter. In diesem zentralen Rechner können mehrere Informationen zum eingegangen Transportauftrag hinterlegt werden, z.B. Größe und Gewicht des Materials, das vom Arbeitsplatz abgeholt werden soll. Der Vorteil ist, dadurch ein Fahrzeug der richtigen Tragkraftklasse für jeden Auftrag einsetzen zu können.

Neben einfachen „Abholaufträgen“ können auch „Bringaufträge“ generiert werden. Im zentralen Rechner sind Informationen hinterlegbar, welche Art von Material an welchen Arbeitsplatz gebracht werden muss. Unterschiedliche Materialanforderungen sind dabei kein Problem und können über das System geleitet werden. Am Terminal des Arbeitsplatzes werden entsprechende Hard- oder Softkeys programmiert, die eine bedarfsgerechte Erfassung des Auftrages zulassen.

Durch die Hinterlegung der örtlichen Gegebenheiten kann optional automatisch eine Optimierung der Fahrstrecken durchgeführt werden. Die Protokollierung der Fahraufträge erfüllt gleichzeitig eine Kontrollfunktion. Bei jedem Fahrauftrag wird Anfangszeit und Abschluss im Logbuch festgehalten. Dadurch wird möglich, die durchgeführten Transporte eines Gerätes - oder in Verbindung mit einem geeigneten Freigabesystem auch den zugehörigen Fahrer - zu ermitteln. Optional kann der aktuelle Betrieb auf einem Disponenten-Terminal eingesehen werden. Hier sind die laufenden Transportaufträge mit den jeweils eingesetzten Fahrzeugen direkt graphisch dargestellt.

Das System kommt mit relativ wenig Hardware aus. Am Arbeitsplatz wird je nach gewünschter Funktion ein Standard- oder erweiterter Funktaster angebracht. Über eine Wlan-Anbindung wird die Verbindung zum Steuerrechner hergestellt. Auf den Flurförderzeugen wiederum sind die gleichen Taster mit Display angebracht wie am Arbeitsplatz. Die Informationen werden in einem kurzen Funksignal übertragen, eine permanente Wlan-Datenverbindung ist nicht notwendig. Die Wlan-Netze werden so nicht zusätzlich beansprucht und können auch für andere Funktionen genutzt werden.

Das System schließt eine Nische zwischen der Fahrzeugsteuerung „auf Zuruf“ und den ganzheitlich prozessgesteuerten Systemen - administrativ und wirtschaftlich auch schon bei kleineren Staplerflotten eine Alternative.

www.ntec-solutions.de
Bilder: N.tec
UNTERNEHMENSNACHRICHTEN
24.05.2018

Toyota Material Handling Deutschland GmbH

Neuer Elektro-Schwerlaststapler Toyota Traigo80

Der neue Traigo80 mit 6 bis 8 Tonnen Tragkraft ist für besonders schwere Einsätze geeignet und zeichnet sich durch Leistung, Wendigkeit und Effizienz ...  MEHR
22.05.2018

Jungheinrich Aktiengesellschaft

Ausbau der Ersatzteillogistik in Zentral- und Osteuropa

Kürzere Lieferzeiten und eine höhere Ersatzteilverfügbarkeit – das sind die Vorteile durch den Umzug und die Erweiterung des ...  MEHR
18.05.2018

UniCarriers Germany GmbH

TX 3 stellt sich Härtetest

Im Mai letzten Jahres hat UniCarriers seine Counterbalance-Familie um zehn neue Modelle der TX-Serie ergänzt. Ob die Elektrofahrzeuge wirklich ...  MEHR
15.05.2018

FRONIUS Deutschland GmbH Perfect Charging

Betriebskosten sparen beim Batterien laden

Die Flurförderzeug-Flotte des KEP-Dienstleisters TNT im Logistik-Hub Wien ist fast immer im Einsatz. Geladen werden die batteriebetriebenen Stapler ...  MEHR
11.05.2018

Linde Material Handling GmbH

360 Grad-Blick um den Stapler

Gerät ein Fußgänger in den „toten Winkel“ eines Gabelstaplers, wird es gefährlich. Denn sieht der Fahrer die Person zu spät oder gar nicht, kommt es ...  MEHR
08.05.2018

CLARK Europe GmbH

Smart – strong – safe

Die komplett neu entwickelte Generation verbrennungsmotorischer Gegengewichtsstapler war das Highlight von Clark auf dem Messestand der CeMAT 2018. ...  MEHR
03.05.2018

HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG

Erfolgreicher Messeauftritt

Die vernetzte und intelligente Logistik der Zukunft war das zentrale Thema der CeMAT 2018. HOPPECKE zeigte auf der Messe vernetzte Energielösungen ...  MEHR
NEWSLETTER
Ihre E-Mail-Adresse:
Abschicken
Nach der Anmeldung
erhalten Sie von uns eine
E-Mail. Bitte bestätigen Sie
den Link in der E-Mail.
Lectura Specs
Hier finden Sie weitere Artikel, die in unserem NEWS-Archiv hinterlegt sind. ... 
Google  
Web nur FFZ