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Sichere Begegnungen beim innerbetrieblichen TransportArchiv
Sichere Begegnungen beim innerbetrieblichen Transport
Durch die NoColl-Steuerung wird ein Fußgängerüberweg von anfahrenden Fahrzeugen nur noch langsam überquert
Durch die NoColl-Steuerung wird ein Fußgängerüberweg von anfahrenden Fahrzeugen nur noch langsam überquert
Die TBM Secura-Trans GmbH aus München wurde 1991 gegründet und hat sich von einem Drei-Mann-Betrieb zu einer Firma mit 20 Mitarbeitern entwickelt. Man verfügt über eine hauseigene Entwicklung und Fertigung, verwertet aber auch Ideen und Patente anderer für den Einsatz im Bereich Arbeits- und Objektschutz. Hinzu kommt die Verwendung von Technologien, die nach Angaben des Herstellers für den Markt ein Novum darstellen. TBM entwickelt, produziert, projektiert, montiert und bietet Service für Sicherheitseinrichtungen, wie berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen sowie Sensor- und Überwachungssysteme zur Minimierung des Gefährdungsrisikos der Mitarbeiter bei der Arbeit oder in Gefahrbereichen und zum Schutz von Ware, Baukörper und Fahrzeugen. Primär beschäftigen sich die Münchner mit Herstellung und Vertrieb von elektronischen Personenschutzeinrichtungen, die an Flurförderzeugen in Hochregalbereichen und im Bereich des innerbetrieblichen Transports als Unfall-Präventivmaßnahmen eingesetzt werden.

Hier können Sie sich einen kurzen Film über die Funktionsweise der Systeme ansehen
Über das System können einzelne Fahrzeuge für Durchfahrten gesperrt werden, so dass diese in bestimmte Bereiche nicht einfahren können
Über das System können einzelne Fahrzeuge für Durchfahrten gesperrt werden, so dass diese in bestimmte Bereiche nicht einfahren können
Beim NoColl Kollisionsschutzsystem handelt es sich um ein Sensorsystem für Flurförderzeuge zur situationsbedingten Steuerung des innerbetrieblichen Verkehrs. Das Kollisionsschutz-System ist nach Herstellerangaben ein innovatives, berührungslos wirkendes Sensorsystem, mit dem Unfälle beim innerbetrieblichen Transport weitestgehend verhindert werden. Dazu werden sowohl die lokalen Gefahrstellen als auch die Fahrzeuge mit NoColl-Sensoren ausgestattet. Diese können dann innerhalb der „markierten' Gefahrenbereiche nur noch so fahren, wie es der Unternehmer in einer möglichen Betriebsanweisung bestimmt hat - ohne dass es von dem Fahrer beeinflusst werden kann. Bei dem System handelt es sich um kein Personenschutzsystem. Ein Sensor hat einen Wirkbereich in der Form eines überdimensionalen Tropfens mit ca. 12 m Länge und 6 m Durchmesser. Die kleinen Sensoren „erkennen' sich in axialer Anordnung gegenseitig in deren Wirkbereich und kommunizieren miteinander. Über die Auswerte- und Steuerelektronik am Fahrzeug wird eine bestimmte Fahrzeugfunktion ausgelöst.

Funktionen und Einsatzbereiche des NoColl-Systems:

Automatische Geschwindigkeitsreduzierung bei Begegnungsverkehr

Automatische Geschwindigkeitsreduzierung an Kreuzungen und Ausfahrten aus Regalgassen oder Nebenverkehrswegen

Automatische Geschwindigkeitsreduzierung in Kurven

Fahrzeug-Stopp an Rampen und Beladestationen ohne angedockten LKW

Einfahrt-Stopp in verbotene Bereiche

Geschwindigkeitsreduzierung beim Erkennen von Fußgängern am Mitgängerfahrzeug

Geschwindigkeitsreduzierung an Fußgängerüberwegen

Hubhöhenüberwachung an Unterzügen und Durchfahrten mit FFZ-Stopp bei Höhenüberschreitung und Hub-Stopp im Bereich verminderter Durchfahrtshöhe.



Bild 3: Bei der Begegnung zweier Fahrzeuge im Gang wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert, auch wenn keine Kollisionsgefahr besteht.

Quelle: www.staplerworld.com
Anbieter: www.tbm.biz
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