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J. Führ
Linde MH auf der LogiMAT 2018Unternehmensnachrichten
Fit für die Intralogistik von morgen (12.02.2018)
Linde Material Handling GmbH - Es sind die vielen kontinuierlichen Innovationsschritte, die den Wandel hin zu digital gesteuerten und vernetzten Prozessen, autonomen Lösungen, höchsten Sicherheitsstandards und leistungsfähigeren Antrieben Realität werden lassen. Wie groß das Spektrum mittlerweile ist und welche Neuheiten hinzukommen, um den Warenumschlag über alle Branchen hinweg fit für die Zukunft zu machen, zeigt Linde Material Handling auf der LogiMAT in Stuttgart vom 13. bis 15. März 2018 in der neuen Messehalle 10 am Stand B21.
Linde auf der LogiMAT: Halle 10, Stand B21.

Linde auf der LogiMAT: Halle 10, Stand B21.
Immer mehr Betriebe aller Größenordnungen erkennen die Chancen, die ihnen Megatrends der Logistik wie Digitalisierung und Robotik bieten. Wachstumsimpulse erschließen sich den Verantwortlichen dabei vor allem aus einer stärkeren Automatisierung, der Vernetzung bis dato getrennt arbeitender IT-Systeme, einer größtmöglichen Individualisierung sowie der konsequenten Nutzung innovativer Energiesysteme. Daran knüpfen die auf der LogiMAT gezeigten Produkte und Lösungen von Linde an.

Thema Automatisierung

Geräte, die autonom fahren und heben und dazu mit leistungsfähigen Prozessoren, Sensoren und Navigationstechnologien ausgestattet sind, verlieren immer mehr ihren Sensationscharakter und werden zum gewohnten Anblick im Lager. Zur LogiMAT umfasst das Portfolio von Linde alle wichtigen Lager- und Systemtechnikgeräte. Neu hinzu kommt der Schubmaststapler Linde R-MATIC, der nach eigenen Angaben zu jeder Tages- und Nachtzeit Regale mit Waren auffüllt und die Nachschubversorgung transparent, zuverlässig und mit höchster Prozesssicherheit erledigt. Gleichzeitig schließt sich der Kreis einer durchgängig automatisierten Übergabe von Ladungen zwischen verschiedenen selbstfahrenden Fahrzeugen.

Thema innovative Energiesysteme

Die Nachfrage nach Flurförderzeugen mit Lithium-Ionen-Batterie hat deutlich zugenommen und trifft auf ein immer größeres Angebot. Aktuell bietet Linde in allen Traglastklassen bis fünf Tonnen Modelle mit Lithium-Ionen-Batterie an. Dazu gehören im Traglastbereich von zwei bis fünf Tonnen neuerdings auch die Modelle mit einem Lastschwerpunkt von 600 Millimetern. Welches Gerät mit welcher Batterie und welchem Ladegerät für den spezifischen Kundeneinsatz am besten passt und wie groß das Einsparpotenzial im Vergleich zum jeweiligen Modell mit Blei-Säure-Batterie ist, ermitteln Verkaufsberater gemeinsam mit dem Kunden über den von Linde entwickelten Li-ION-Kalkulator. „Richtige Beratung ist der Schlüssel zu erfolgreichen Lithium-Ionen-Projekten. Deshalb simulieren wir die Anwendung im Detail gemeinsam mit unseren Kunden. Am Ende wissen die Entscheider, welche Einsparungen erzielt werden und wann sich die Investition amortisiert hat“, erklärt Christoph Englert, Produktmanager Li-ION bei Linde Material Handling.

Thema Digitalisierung und Safety

Digital vernetzte Fahrzeuge eröffnen ein riesiges Optimierungspotenzial für den Warenumschlag. Ausgestattet mit entsprechender Software, führt die Staplerflotte zukünftig Aufträge in optimaler Reihenfolge, auf kürzestem Weg, mit idealer Geschwindigkeit, höchster Effizienz und bei maximaler Sicherheit aus. Auf der LogiMAT erstmals gezeigt wird die neue Truck-Call-App für digitales Auftragsmanagement. Mit ihr legen Logistikleiter Fahraufträge schnell und einfach an, weisen Prioritäten zu und vergeben die Aufträge an Mitarbeiter mit geeigneten Fahrzeugmodellen. Ziel der App ist es, Fahraufträge effektiv zu steuern und Leerfahrten zu vermeiden.

Die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung nutzt Linde aber auch zur Erhöhung der betrieblichen Sicherheit. Auf der LogiMAT ebenfalls erstmals gezeigt wird der „Linde Safety Guard“, ein Assistenzsystem zur Personenwarnung und Kollisionsvermeidung. Über Funksignale im Vier-Gigahertz-Bereich „sieht“ das System nach Herstellerangaben durch Mauern, Rolltore und Palettenladungen auf zehn Zentimeter genau und warnt Fahrzeugbediener und Mitarbeiter im unmittelbaren Umfeld des Fahrzeugs effektiv, um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden. Zudem lässt sich die Fahrzeuggeschwindigkeit in Bereichen mit Unfallpotenzial drosseln. Der Safety Guard ist gleichzeitig ein weiterer Baustein des Linde-Sicherheitskonzeptes „Vision Zero – Safety in your world“. Als ganzheitlicher Ansatz, bestehend aus unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen, zielt es darauf ab, Arbeitsunfälle im Warenumschlag auf null zu reduzieren. In einem ersten Schritt war kürzlich der „Linde Safety Scan“ vorgestellt worden, bei dem eigens geschulte Sicherheitsberater potenzielle Gefahrenstellen im Warenumschlag identifizieren sollen, um diese anschließend mithilfe entsprechender Maßnahmen zu minimieren.

Mehr Sicherheit verspricht Linde seinen Kunden zudem durch innovative Lichtkonzepte: Das neuartige Design der LED-Arbeitsscheinwerfer „VertiLight“ sorgt für eine helle, gleichmäßige Ausleuchtung vom Boden bis in die oberste Regalreihe bei gleichzeitig reduzierter Blendwirkung, wie es heißt. In die gleiche Richtung zielen zweifarbige LED-Stripes am Hubgerüst und am Fahrzeugheck. Sie können dem Fahrer optimale Ausleuchtung in jede Fahrtrichtung gewähren und signalisieren Fußgängern über weißes oder rotes Licht, ob sich das Fahrzeug vorwärts oder rückwärts bewegt.
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